Mit Ape und Co unterwegs durch vier Bundesländer!

Impressionen der sechstägigen Frühjahrstour der Ape-Connection bis hin nach Polen.

Die Größe der Bilder liegt zwischen 70 und 140 kByte.Zum Vergrößern bitte anklicken.

Zeitig im Frühjahr macht sich die Ape-Connection in diesem Jahr auf den Weg - mit Folgen! Seit längerer Zeit wieder mit großer Besetzung: Mit Ape, Rennrad, zwei Rollern und einem Motorrad.





Nach der Anreise mit dem Begleitbus geht es am zweiten Tag los; bei recht gutem Wetter, von Canow bis hinter Pasewalk. Übernachtet wird im Schloß Krugsdorf.



Der zweite Tour-Tag führt uns bis zur polnischen Grenze bei Stettin. Das ist der östlichste Punkt aller bisherigen Ape-Touren. Das Wetter wird regnerisch, dazu fallen die Temperaturen. Klar, es sind ja auch die Eisheiligen... Vor allem dem Radfahrer, aber auch den Rollerfahrern setzen die Nässe und die Kälte zu. Dazu kommen natürlich die vielen kleineren Reparaturen, die unterwegs behoben werden müssen. Aber das alles kennen wir ja.

Klar, daß an der polnischen Grenze auch das Lied der Ärzte abgespielt wird. Wer es kennt, weiß, daß das Taschenmesser eine Hommage an Rene ist... Vorbei am Stettiner Haff und Ueckermünde geht es bei Dauerregen durch MeckPom weiter zum nächsten Übernachtungsort. Wieder kommen wir in einem kleinen Schloß mit einem besonderen Ambiente unter.



Die dritte Etappe führt uns mit einer Fähre über die Elbe; wir statten Gorleben einen Kurzbesuch ab. Hier findet rund um die im Wald aufgestellte Beluga gerade ein alternatives Kulturfestival statt. Mit unseren doch recht exotischen Fahrzeugen dürfen wir mal kurz für Fotos und Videos auf das Festivalgelände. An Kälte und Feuchtigkeit von oben haben wir uns inzwischen gewöhnt, nicht aber an die horrenden Spritpreise. Und unsere kleinen Fahrzeuge haben einen ordentlichen Durst!



Nach dem letzten Tourtag erreichen wir planmäßig unser Ziel. Vier Bundesländer haben wir durchquert: MeckPom, Brandenburg, Niedersachen und Sachsen-Anhalt, dabei 460 Kilometer ohne größere Pannen mit einem respektablen Schnitt von 36 Km/h zurückgelegt und jede Menge an neuen Eindrücken gewonnen. Bei der letzten Übernachtung im Zelt (bei drei Grad...) kommen unsere pfadfinderischen Wurzeln zum Vorschein.